update AG entwickelt und betreut Websites für viele unterschiedliche Organisationen: Unternehmen und Marken, Verbände und Stiftungen, (Kultur-)Institutionen und Schulen, Medien und Gewerkschaften. Ein paar grundlegende Rezepte sind aber immer gleich.

Web-Auftritt: Klassische Struktur bei zueblin.ch

Ein klassisches Unternehmens- oder Organisations-Portal ist Visitenkarte, Katalog und Referenzliste in einem – oder anders gesagt: ein virtuelles Abbild der Firma, des Verbands oder der Institution und ihrer Mitarbeiter. Und da heute nicht selten der erste Kontakt übers Internet stattfindet, lohnt es sich, die wichtigsten Anforderungen immer wieder zu überprüfen:

Aussensicht statt Innensicht: Die Organisationsstruktur ist den meisten Besuchern völlig egal und häufig eher verwirrend. Deshalb sollte ein Web-Auftritt immer der Aussensicht folgen und den Bedürfnissen der unterschiedlichen Zielgruppen angepasst und allgemeinverständlich beschriftet sein – also zum Beispiel für ein Unternehmen Produkte, Dienstleistungen, Preise, Support oder Job und nicht Produktion, Marketing, Service oder HR.

Angepasste Corporate Identity: Die Website ist immer ein (wichtiger) Teil des Marketings, deshalb müssen Design, Struktur und Funktionen des Auftritts sich nahtlos in den Marketing Mix integrieren. Dass sich die CI mit neuen Kommunikationsmitteln wie Social Media oder Apps stetig weiterentwickeln muss, ist selbstverständlich. Und auch, dass für jeden Kanal (Print, Web, Mobile etc.) die Mittel des Corporate Designs angepasst werden sollten.

Faktor Emotionalität: Eigentlich ein Element des CI ist die Emotionalität bei all den Interaktionen, bei denen der Nutzer alleine mit einer Organisation kommuniziert, besonders wichtig. Tonfall, Bildsprache, Farbigkeit müssen bewusst gesteuert werden – für Finanzprodukte völlig anders als für Handtaschen.

Crossmedia: Kein Unternehmen benutzt nur den Web-Auftritt für seine Kommunikation, aber viele Kommunikationsmittel können im Web-Auftritt zusammengeführt werden: Prospekte als E-Paper und zum Download, Empfehlungslinks zu Facebook-Seiten oder Twitter-Konten, Einbindung von Börsenkursen von Finanz-Plattformen oder Support-Videos aus Youtube/Vimeo, An- und Abmeldung von Newslettern etc.

Die Wahl des CMS

Die regelmässige Aktualisierung ist das A und O eines Webauftritts – und dazu braucht's ein Content Management System (CMS), mit dem ohne technische Kenntnisse und so einfach wie mit einer Textverarbeitung neue Inhalte erstellt und alte Inhalte verändert werden können. Die Wahl des CMS ist deshalb ein entscheidener Faktor, um eine Website aktuell und attraktiv zu halten.

Für neue Webprojekte empfehlen wir – je nach Anforderungen der Website – Typo3 oder Processwire, zwei Open-Source-Systeme, die alle auf PHP/MySQL basieren und an deren Weiterentwicklung update AG beteiligt ist. Auf Wunsch oder bei bestehendem CMS setzen wir Webauftritte aber auch mit anderen Tools um – von Sharepoint über Adobe CQ5 bis zu Drupal.